... oder „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben.“
Hartmut Kiewert thematisiert in großformatigen, figurativen Bildern das dem kulinarischen Genuss geopferte Tier und unsere, durch (Fleisch-)Konsum bedingte Komplizenschaft.
Seine Bilder regen an, die vielschichtigen und vernetzten Herrschaftsmechanismen zwischen Mensch und Tier und Mensch und Mensch zu durchdenken. Textfragmente aus seiner Abschlussarbeit an der Kunsthochschule Halle zeigen die Zahlen und Fakten der Tierzucht- und -tötung. Kiewert war 2009 Teilnehmer des 19. Bundeswettbewerb „Kunststudentinnen und -studenten stellen aus“ des BM für Bildung und Forschung.





